Skyrim ist für mich eines dieser Spiele, die man nie wirklich beendet. Ich habe unzählige Charaktere angefangen, mich in Höhlen verloren und dabei die Hauptquest oft komplett vergessen. Die Special Edition bringt diese Welt mit besserer Grafik und Mod-Unterstützung auf moderne Rechner.
In diesem Test




Bewertung und Fazit
Skyrim Special Edition ist ein riesiges Open-World-Rollenspiel mit enormer Freiheit. Ihr könnt Krieger, Magier oder Dieb werden, Gilden beitreten, Drachen jagen und Himmelsrand nach Lust erkunden. Dazu kommt eine riesige Mod-Community, die das Spiel bis heute am Leben hält.
Das Kampfsystem ist etwas steif, Bugs gehören dazu, und die Hauptgeschichte ist nicht die stärkste. Trotzdem ist Skyrim für mich eines der besten Rollenspiele aller Zeiten.
Was uns gefallen hat
- ✅ Riesige, frei erkundbare Welt
- ✅ Enorme Freiheit beim Charakterbau
- ✅ Gigantische Mod-Community
Was uns gestört hat
- ❌ Kampfsystem etwas steif
- ❌ Typische Bethesda-Bugs
- ❌ Hauptstory eher schwach
Unsere Gesamtwertung für The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition: 90 %
Das Drachenblut erwacht
Ihr beginnt als Gefangener auf dem Weg zur Hinrichtung, als plötzlich ein Drache angreift. Schnell stellt sich heraus, dass ihr ein Drachenblut seid, das die Seelen von Drachen aufnehmen und ihre Schreie lernen kann. Gleichzeitig tobt in Himmelsrand ein Bürgerkrieg.
Die Hauptgeschichte ist solide, aber die besten Momente finde ich in den Nebenquests. Die Dunkle Bruderschaft, die Diebesgilde oder Daedra-Aufträge sind teilweise genialer als die eigentliche Story.

Skyrim und seine Freiheit
Ein Klassensystem gibt es nicht. Ihr werdet in dem besser, was ihr tut, ob Schwertkampf, Bogenschießen, Zauberei oder Schleichen. Dazu kommen Drachenschreie, Crafting, Alchemie und Verzauberungen.
Die Welt lädt zum Erkunden ein. Hinter jedem Hügel wartet eine Höhle, eine Ruine oder ein Abenteuer. Genau das macht für mich den Reiz von Skyrim aus.

Special Edition und Mods
Die Special Edition enthält alle Erweiterungen, darunter Dawnguard, Hearthfire und Dragonborn. Die Grafik wurde verbessert, und das Spiel läuft als 64-Bit-Version stabiler.
Das Wichtigste sind aber die Mods. Über Nexus Mods und den Creation Club könnt ihr das Spiel komplett verändern, von Grafik bis hin zu neuen Quests.
Technik und Systemanforderungen
Die Special Edition läuft als 64-Bit-Version stabiler als das Original und bietet bessere Beleuchtung und Wassereffekte. Typische Bethesda-Bugs gibt es aber weiterhin.
Mehr über das Studio hinter The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition lest ihr in unserem Porträt zu Bethesda Softworks. Kaufen könnt ihr The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition zum Beispiel direkt auf Steam.
Systemanforderungen
| Mindestens | Empfohlen | |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows 7/8/10 (64-Bit-System erforderlich) | Windows 7/8/10 (64-Bit-System erforderlich) |
| Prozessor | Intel i5-750/AMD Phenom II X4-945 | Intel i5-750/AMD Phenom II X4-945 |
| Arbeitsspeicher | 8 GB RAM | 8 GB RAM |
| Grafikkarte | NVIDIA GTX 470 mit 1 GB /AMD HD 7870 mit 2 GB | NVIDIA GTX 780 mit 3 GB /AMD R9 290 mit 4 GB |
| Speicherplatz | 12 GB verfügbarer Speicherplatz | 12 GB verfügbarer Speicherplatz |
Wertungen im Überblick
| Quelle | Wertung | Stand |
|---|---|---|
| Metacritic | 74 von 100 | 24.10.2026 |
| Steam-Nutzerreviews | Sehr positiv (94 % positiv) | 24.10.2026 |
| PlayInsider | 90 % | 24.10.2026 |













