Elite Dangerous ist für mich eines der faszinierendsten Weltraumspiele überhaupt. Die gesamte Milchstraße in Originalgröße zu erkunden, ist ein unglaubliches Gefühl. Gleichzeitig ist es ein Spiel, das enorm viel Zeit und Geduld verlangt.

Bewertung und Fazit

Klick auf einen Kreis, um die Begründung zu sehen.

Elite Dangerous bietet eine riesige, realistische Galaxie mit Milliarden Sternensystemen, eine fantastische Flugsteuerung und ein beeindruckendes Gefühl von Größe. Ob Handel, Kampf oder Erkundung, ihr bestimmt euren Weg selbst.

Allerdings ist der Einstieg schwer, viel wiederholt sich, und die Welt wirkt oft leer. Wer Geduld mitbringt, findet hier aber ein einzigartiges Erlebnis.

Was uns gefallen hat

  • ✅ Gesamte Milchstraße in Originalgröße
  • ✅ Hervorragende Flugsteuerung
  • ✅ Große Freiheit beim Spielstil

Was uns gestört hat

  • ❌ Schwerer Einstieg
  • ❌ Viel Grind und Wiederholung
  • ❌ Welt wirkt oft leer

Unsere Gesamtwertung für Elite Dangerous: 75 %

Die Milchstraße als Spielplatz

In Elite Dangerous steuert ihr ein Raumschiff durch eine 1:1-Nachbildung der Milchstraße. Ihr handelt, kämpft, jagt Kopfgelder oder erkundet unbekannte Systeme. Eine feste Geschichte gibt es nicht.

Die Größe ist überwältigend. Mit der Erweiterung Odyssey könnt ihr zudem auf Planeten landen und zu Fuß erkunden.

Elite Dangerous – Planetenlandung
Landungen auf Planeten.

Elite Dangerous und seine Steuerung

Die Flugsteuerung ist komplex, aber hervorragend. Mit HOTAS oder VR wird das Spiel zu einem echten Erlebnis.

Kämpfe sind taktisch und verlangen Energiemanagement. Handel und Bergbau bringen Geld für bessere Schiffe.

Elite Dangerous – Cockpit
Das Cockpit ist detailliert.

Grind und Langzeitmotivation

Elite Dangerous verlangt viel Zeit. Viele Tätigkeiten wiederholen sich, und der Fortschritt ist langsam.

Wer sich darauf einlässt, findet ein entspannendes Spiel, das viele als Euro Truck Simulator im All beschreiben.

Technik und Systemanforderungen

Elite Dangerous läuft auf der Cobra Engine und sieht im Weltraum fantastisch aus. VR wird unterstützt, die Planetenoberflächen in Odyssey sind aber leistungshungrig.

Mehr über das Studio hinter Elite Dangerous lest ihr in unserem Porträt zu Frontier Developments. Kaufen könnt ihr Elite Dangerous zum Beispiel direkt auf Steam.

Systemanforderungen

MindestensEmpfohlen
BetriebssystemWindows 8/10 64-bitWindows 8/10 64-bit
ProzessorQuad Core CPU (4 x 2Ghz)Intel Core i7-3770K Quad Core CPU or better / AMD FX 4350 Quad Core CPU or better
Arbeitsspeicher6 GB RAM8 GB RAM
GrafikkarteNvidia GTX 470/AMD R7 240Nvidia GTX 770 / AMD Radeon R9 280X
DirectXVersion 11Version 11
Speicherplatz25 GB verfügbarer Speicherplatz25 GB verfügbarer Speicherplatz
VR-UnterstützungSteamVR. Keyboard or gamepad required–

Wertungen im Überblick

QuelleWertungStand
Metacritic80 von 10024.10.2026
Steam-NutzerreviewsGrößtenteils positiv (76 % positiv)24.10.2026
PlayInsider75 %24.10.2026
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