Sekiro hat mich an meine Grenzen gebracht. Ich habe Stunden am selben Boss verbracht, und als ich Genichiro endlich besiegt hatte, habe ich laut gejubelt. FromSoftware hat hier etwas ganz Eigenes geschaffen, das sich anders spielt als Dark Souls.
In diesem Test




Bewertung und Fazit
Sekiro: Shadows Die Twice ist ein Meisterwerk mit einem der besten Kampfsysteme überhaupt. Statt Ausweichen und Ausdauer zählt das Parieren und die Haltung des Gegners. Jeder Kampf wird zu einem Tanz der Klingen, und die Bosse sind unglaublich gut gestaltet.
Dafür ist das Spiel gnadenlos schwer, es gibt keinen Koop und keinen Schwierigkeitsgrad. Wer sich durchbeißt, wird aber mit einem einzigartigen Erlebnis belohnt.
Was uns gefallen hat
- ✅ Herausragendes Parier-Kampfsystem
- ✅ Spektakuläre Bosskämpfe
- ✅ Stimmungsvolles Sengoku-Japan
Was uns gestört hat
- ❌ Gnadenlos schwer ohne Koop
- ❌ Kaum Build-Vielfalt
- ❌ Einige wiederholte Minibosse
Unsere Gesamtwertung für Sekiro: Shadows Die Twice: 91 %
Der einarmige Wolf in Ashina
Ihr spielt Sekiro, einen Shinobi, der seinen jungen Herrn Kuro beschützen soll. Als dieser entführt wird, verliert Sekiro einen Arm und erhält eine Prothese mit vielen Werkzeugen. Die Geschichte spielt im Japan der Sengoku-Zeit.
Anders als in Dark Souls ist die Story direkter erzählt und hat eine feste Hauptfigur. Mehrere Enden sorgen für Wiederspielwert.

Sekiro und das Kampfsystem
Das Herzstück ist das Haltungssystem. Durch Parieren und Angreifen bricht ihr die Haltung des Gegners und erledigt ihn mit einem Todesstoß. Dazu kommen Werkzeuge der Prothese, wie ein Shuriken oder ein Feuerwerk.
Mit dem Greifhaken bewegt ihr euch vertikal durch die Welt, was auch Schleichen ermöglicht. Die Kämpfe sind schnell, präzise und unglaublich befriedigend.
Bosse und Schwierigkeit
Bosse wie Isshin, die Heilige Schwertmeisterin, oder die Eule gehören zu den besten in der Geschichte von FromSoftware. Sie verlangen perfektes Timing.
Einen Koop-Modus gibt es nicht, und der Schwierigkeitsgrad lässt sich nicht anpassen. Wer aufgibt, verliert, wie ein Spieler auf Steam treffend schrieb.
Technik und Systemanforderungen
Sekiro läuft auf dem PC stabil mit 60 Bildern pro Sekunde. Die Optik ist stimmungsvoll und bietet wunderschöne Landschaften.
Mehr über das Studio hinter Sekiro: Shadows Die Twice lest ihr in unserem Porträt zu FromSoftware. Kaufen könnt ihr Sekiro: Shadows Die Twice zum Beispiel direkt auf Steam.
Systemanforderungen
| Mindestens | Empfohlen | |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows 7 64-bit | Windows 8 64-bit | Windows 10 64-bit | Windows 7 64-bit | Windows 8 64-bit | Windows 10 64-bit |
| Prozessor | Intel Core i3-2100 | AMD FX-6300 | Intel Core i5-2500K | AMD Ryzen 5 1400 |
| Arbeitsspeicher | 4 GB RAM | 8 GB RAM |
| Grafikkarte | NVIDIA GeForce GTX 760 | AMD Radeon HD 7950 | NVIDIA GeForce GTX 970 | AMD Radeon RX 570 |
| DirectX | Version 11 | Version 11 |
| Speicherplatz | 25 GB verfügbarer Speicherplatz | 25 GB verfügbarer Speicherplatz |
Wertungen im Überblick
| Quelle | Wertung | Stand |
|---|---|---|
| Metacritic | 88 von 100 | 24.10.2026 |
| Steam-Nutzerreviews | Sehr positiv (93 % positiv) | 24.10.2026 |
| PlayInsider | 91 % | 24.10.2026 |













