Cities: Skylines hat mich damals komplett gefesselt. Nach dem enttäuschenden SimCity von 2013 war es genau das Städtebauspiel, auf das ich gewartet hatte. Ich habe unzählige Nächte damit verbracht, Verkehrsknoten zu optimieren und meine Stadt wachsen zu sehen.
In diesem Test




Bewertung und Fazit
Cities: Skylines ist für mich bis heute eines der besten Städtebauspiele überhaupt. Große Karten, ein detailliertes Verkehrssystem, Bezirke mit eigenen Regeln und eine riesige Mod-Community sorgen für nahezu endlose Motivation.
Die vielen DLCs treiben den Gesamtpreis stark in die Höhe, und ohne Mods stößt das Verkehrssystem schnell an Grenzen. Große Städte bringen zudem auch starke PCs ins Schwitzen. Trotzdem ein Pflichtkauf für Aufbaufans.
Was uns gefallen hat
- ✅ Riesige Gestaltungsfreiheit
- ✅ Detailliertes Verkehrssystem
- ✅ Enorme Mod- und Workshop-Unterstützung
Was uns gestört hat
- ❌ Sehr viele kostenpflichtige DLCs
- ❌ Leistung bricht in großen Städten ein
- ❌ Verkehrs-KI ohne Mods begrenzt
Unsere Gesamtwertung für Cities: Skylines: 86 %
Eine Stadt von Grund auf
Ihr beginnt mit einem leeren Stück Land und einer Autobahnausfahrt. Von dort aus baut ihr Straßen, weist Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete aus und versorgt eure Bürger mit Strom, Wasser und Müllabfuhr.
Mit jedem Meilenstein schaltet ihr neue Gebäude und Gebiete frei. Das Gefühl, wenn aus einem Dorf eine Metropole wird, ist einfach großartig.

Cities: Skylines und der Verkehr
Das Herzstück ist das Verkehrssystem. Jeder Bürger hat ein Ziel, und schlechte Straßenplanung führt schnell zu endlosen Staus.
Mit Bussen, U-Bahnen, Straßenbahnen und Zügen löst ihr Probleme. Bezirke erlauben eigene Regeln, etwa Steuern oder Verbote.

Mods und DLCs
Die Mod-Unterstützung über den Steam Workshop ist überragend. Hunderttausende Gebäude, Fahrzeuge und Werkzeuge erweitern das Spiel enorm.
Die Kehrseite sind die vielen DLCs, die zusammen ein Vielfaches des Grundspiels kosten.
Technik und Systemanforderungen
Cities: Skylines läuft auf der Unity Engine und ist mit kleinen Städten genügsam. Wachsen die Städte und kommen viele Mods dazu, wird die CPU aber stark gefordert.
Mehr über das Studio hinter Cities: Skylines lest ihr in unserem Porträt zu Paradox Interactive. Kaufen könnt ihr Cities: Skylines zum Beispiel direkt auf Steam.
Systemanforderungen
| Mindestens | Empfohlen | |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows® 10 Home 64 Bit | Windows® 10 Home 64 bit |
| Prozessor | Intel® Core™ I7 930 | AMD® FX 6350 | Intel® Core™ I7 2700K | AMD® Ryzen 7 2700X |
| Arbeitsspeicher | 8 GB RAM | 16 GB RAM |
| Grafikkarte | Nvidia® GeForce™ GTS 450 (1 GB) | AMD® R7 250 (2 GB) | Intel Iris Xe G7 (Tiger Lake) | Nvidia® GeForce™ GTX 580 (1.5 GB) | AMD® Radeon™ RX 560 (4 GB) |
| DirectX | Version 9.0c | Version 11 |
| Speicherplatz | 4 GB verfügbarer Speicherplatz | 4 GB verfügbarer Speicherplatz |
Wertungen im Überblick
| Quelle | Wertung | Stand |
|---|---|---|
| Metacritic | 85 von 100 | 24.10.2026 |
| Steam-Nutzerreviews | Sehr positiv (92 % positiv) | 24.10.2026 |
| PlayInsider | 86 % | 24.10.2026 |













